Reversi V1.2
Diese Spiel ist eine Entwicklung aus dem Studium. Es hat bestimmt noch ein paar Bugs.
Aber zum spielen ist es einfach cool. Viel Spaß damit...
Das laden kann nun ein bissel dauern. Also nicht die Geduld verlieren .....
© 1999-2001 Jürgen Bäckmann, Klaus Sprenger
letzte Änderung: 26 Oktober, 2001
Spielanleitung
Das Spielbrett von Reversi besteht aus einem 8x8 Brett. Das bedeutet, es
sieht genauso aus wie ein Schachbrett, mit dem kleinen Unterschied, daß die
Felder nicht abwechselnd schwarz und weis sind, sondern nur eine Farbe besitzen.
Die Spielsteine sehen genauso wie Dame- bzw. Mühlesteine aus, mit dem kleinen Unterschied, daß eine Seite der Steine „schwarz“ und die andere Seite „weiß“ ist. Im Verlauf des Spieles werden die Steine öfters umgedreht, so das die Steine Ihre Farbe (aus schwarz wird weiß) und somit auch Ihren „Besitzer“ wechseln können.
Reversi ist für zwei Mitspieler ausgelegt. In unserem Fall sind diese
ein menschlicher Spieler und der Computer.
Zu Beginn des Spiels werden die Farben vergeben. Bei unserer Version von
Reversi bekommt der Computer die „blaue Null“ und der menschliche Spieler
das „rote Kreuz“.
Der menschliche Spieler beginnt nun, indem er einen weiteren Stein, mit
seiner Farbe nach oben (rotes Kreuz), auf ein leeres Feld legt. Dabei muß er
beachten, daß mindestens ein Stein vom Computer (blaue Null) geschlagen wird.
Dies geschieht dadurch, daß alle „blauen Nullen“ die sich gerade oder
diagonal zwischen einem vorhandenem „rotem Kreuz“ und dem neu gesetzten
„rotem Kreuz“ liegen, einfach umgedreht d.h. zu „roten Kreuzen“ werden.
Ist dies abgeschlossen, ist der Zug beendet und der Computer ist am Zug. Der
Computer verhält sich dabei genauso wie der menschliche Spieler, nur daß er
die „roten Kreuze“ und „blaue Nullen“ verwandelt.
Ist es einem Spieler nicht mehr möglich, ein leeres Feld zu besetzen,
muß er „passen“ und der andere Spieler ist wieder am Zug. Passen beide
Spieler hintereinander ist das Spiel beendet. Es werden alle Steine des
jeweiligen Spieler gezählt und am mehr besitzt, ist der Sieger.
Zusätzlich gelten folgende Regeln:
1. Ein Stein, der einmal auf dem Brett liegt, wird nicht mehr vom Brett genommen oder verschoben. Er wird höchstens umgedreht.
2. Der Zug ist immer vollständig auszuführen, d.h. man muß alle Steine, die man aufgrund des neu gesetzten Steines schlägt, auch umdrehen. Es darf sich nicht ausgesucht werden, welche Steine umgedreht werden und welcher nicht.
3. Der entscheidene Stein beim umdrehen ist der neue Stein. Es werden keine „blauen Nullen“ umgedreht, die zwischen zwei „roten Kreuzen“ liegen, wenn diese schon vorher auf dem Spielbrett lagen.
4.
Solage ein Spielr gegnerische Steine schlagen kann, muß er ziehen. Das
Passen geschieht also nur dann, wenn ein Spieler nicht mehr ziehen kann. à
Passen ist nur erlaubt, wenn man passen muß.
Klaus Sprenger